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KULTUR ZEIT.

Edle Gebrauchskunst auf der 21. Zeughausmesse.

Vom 7. bis zum 10. Dezember 2017 bietet sich wieder die besondere Gelegenheit, in Berlin rund 90 Künstler anzutreffen, die ihre einzigartige Gebrauchskunst präsentieren und verkaufen. Im schmuckvollen, 1.600 Quadratmeter großen Schlüterhof des Zeughauses ist die Messe ein einmaliges Erlebnis. Schirmherr der diesjährigen Messe ist der Berliner Senator für Kultur und Europa Dr. Klaus Lederer. Alle Künstler, Kunsthandwerker und Designer haben fundierte Ausbildungen in ihrem Fachgebiet und kennen sich mit den Materialien, die sie bearbeiten, bestens aus. Viele haben Fachauszeichnungen für ihr hochwertiges Schaffen bekommen und sind in öffentlichen Sammlungen mit ihren Objekten vertreten. Es ist großartig, dass diese Kunst dem Besucher der Zeughausmesse zum alltäglichen Gebrauch dargeboten wird. Die Zeughausmesse ist das Schaufenster der Angewandten Kunst in Berlin und Brandenburg und eine der führenden Messen für Gebrauchskunst in Deutschland.
www.zeughausmesse.de

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Wir verlosen 3x2 Karten. Wenn Sie Karten für die 21. Zeughausmesse vom 7.–10. Dezember 2017 im Deutschen Historischen Museum Berlin gewinnen möchten, dann senden Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Zeughausmesse“ bis zum 20. November 2017 an gewinnspiel@riller-schnauck.de
Der Gewinner/die Gewinnerin wird per E-Mail oder telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind ausgeschlossen..

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Von Monet bis Kandinsky.Visions alive.

VON MONET BIS KANDINSKY.VISIONS ALIVE präsentiert auf ca. 1.000 qm die Werke der sechzehn bedeutendsten Künstler aus der Epoche der „Klassischen Moderne“ in einer einzigartigen Kombination aus animierter Video-Projektion und ausgewählter Musik: Claude Monet, Edgar Degas, Paul Gauguin, Henri Rousseau, Henri de Toulouse-Lautrec, Gustav Klimt, Paul Signac, Piet Mondrian, Amedeo Modigliani, Vincent van Gogh, Pierre-Auguste Renoir, Juan Gris, Paul Klee, Edvard Munch, Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch. Ihnen allen gemeinsam ist die Suche nach neuen visuellen Formen, um die gewaltigen Metamorphosen ihrer Zeit zu erfassen, die geprägt war von der industriellen Revolution, politischen Umbrüchen und Kriegen. Ihre Abkehr von der Abbildung der Realität entfaltete sich u. a. im Expressionismus, in der abstrakten Malerei, im Surrealismus und Suprematismus.

Die Malerei der „Klassischen Moderne“ stellt dem betrachtenden Auge oftmals Geheimnisvolles bereit, wodurch es gezwungen scheint, wie durch ein Labyrinth über das künstlerische Werk zu wandern. Sie verweist auf die Sinnhaftigkeit dort, wo die Tradition nur Chaos und Sinnlosigkeit erkennt. Mit Hilfe digitaler Techniken werden die Bilder auf ein Neues zum Leben erweckt. Eine spektakuläre Reise zur revolutionären Kunst des 19./20. Jahrhunderts mit gestochen scharfen HD-Projektionen auf riesigen Leinwänden und Musik in Dolby Surround, die Ihnen eine ganz neue Perspektive auf die Kunst eröffnet. Die Ausstellung besteht bis zum 28. Januar 2018.
www.visions-alive.com

Französische Filmwoche.

Das französische Kino erfindet sich immer wieder neu, es wirft Fragen auf und eröffnet neue Horizonte. Freuen Sie sich auf die 17. Französische Filmwoche, die vom 29. November bis zum 6. Dezember 2017 in Berlin stattfinden wird! Erleben Sie die Vielfalt des französischen Films: originelle Werke, noch nie gezeigte Filme und ausgewählte Premieren, unter anderem von „Die Pariserin – Auftrag Baskenland“ der Berliner X Verleih AG.
www.franzoesische-filmwoche.de

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Wir verlosen zwei Gästelistenplätze für die Premiere von „Die Pariserin“ am 4. Dezember 2017. Wenn Sie die Gästelistenplätze gewinnen möchten, dann senden Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Die Pariserin“ bis zum 20. November 2017 an gewinnspiel@riller-schnauck.de.
Der Gewinner/die Gewinnerin wird per E-Mail oder telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind ausgeschlossen..

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